Zur Prävention der Pulpitis muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Verhaltensbedingte Risikofaktoren
- Genussmittelkonsum
- Alkohol – Schädigung der natürlichen Mundflora durch Alkohol
- Tabak (Rauchen) – Schädigung der natürlichen Mundflora durch Rauchen - Psycho-soziale Situation
- Stress – Bruxismus (Knirschen in der Nacht) - Ungenügende Mundhygiene
Krankheitsbedingte Risikofaktoren
- CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion, Kiefergelenksbeschwerden)
- Erkrankungen der Mundschleimhaut, des Zahnes und des Parodonts (Zahnhalteapparates)
- Gingivitis
- Karies
- Parodontitis - Hormonelle Veränderungen durch
- Allgemeine Erkrankungen (Schilddrüsenüber- und Unterfunktion; Nebenschilddrüsenüberfunktion; Morbus Addison;Diabetes mellitus)
- Schwangerschaft - Infraktion (Sprünge im Zahn)
- Kontusion, Luxation (Verstauchung)
- Schlechter Zustand der Immunabwehr (Immundefizienz)
- Traumatische Okklusion (z. B. Vorkontakte, falsche Zahnstellung, Knirschen, Kiefergelenkserkrankungen)
- Undichte Restaurationen
- Zahnverletzungen (Kronenfrakturen, Wurzelfrakturen)
Operationen
- Tumoroperationen im Kopf-/Halsbereich und damit einhergehende Schädigungen der Zähne und Weichgewebe
Medikamente
- Cortison (u.a. Steroide)
- Hormonelle Kontrazeptiva („Pille“)
- Hormonersatztherapie (Östrogene)
- Trizyklische Antidepressiva











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