Beim Ulcus duodeni (Synonyme: Akutes Ulcus duodeni; Duodenalerosion; Duodenalgeschwür; Duodenalschleimhauterosion; Duodenalulkus; Infektion durch Helicobacter pylori bei Ulcus duodeni; Postpylorischer Ulcus pepticum; Ulcus pepticum duodeni); Übelkeit; ICD-10: K26.- – Ulcus duodeni) handelt es sich um eine Geschwürbildung im Bereich des Zwölffingerdarms (Zwölffingerdarmgeschwür).
Dort befindet es sich meist im Bereich des Bulbus duodeni (obere Teil des Zwölffingerdarms).
Das Ulcus duodeni zählt mit dem Ulcus ventriculi zur Gruppe der gastrointestinalen Ulkuskrankheit.
Die Inzidenz (Häufigkeit von Neuerkrankungen) des Ulcus duodeni beträgt 150 von 100.000 Erkrankungen pro Jahr. Man geht davon aus, dass etwa zehn Prozent der Bevölkerung ein Zwölffingerdarmgeschwür haben.
Männer sind etwa dreimal häufiger betroffen als Frauen. Der Erkrankungsgipfel liegt im sechsten Lebensjahrzehnt.












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