Beim Ulcus ventriculi (Synonyme: Antrumerosion; Infektion durch Helicobacter pylori bei Ulcus ventriculi; Magenerosion; Magenschleimhauterosion; Magenulkus; Magenulkusblutung; Stressulkus des Magens; Ulcus ad pylorum; Ulcus callosum ventriculi; Ulcus pepticum des Magens; Ulcus pepticum des Pylorus; Ulcus pepticum ventriculi; Ulcus praepyloricum; Ulcus pyloricum; Ulcus rotundum ventriculi; Ulcus ventriculi; peptische Ulkuskrankheit; ICD-10: K25.- – Ulcus ventriculi) handelt es sich um eine Geschwürbildung im Bereich des Magens (Magengeschwür).
Es befindet sich meist im Bereich des Pylorus (Magenpförtner) und des vorgelagerten Antrums oder an der Innenseite der kleinen Kurvatur (Magenstraße).
Das Ulcus ventriculi zählt mit dem Ulcus duodeni zur Gruppe der gastrointestinalen Ulkuskrankheit.
Die Inzidenz (Häufigkeit von Neuerkrankungen) des Ulcus ventriculi beträgt 50 von 100.000 Erkrankungen pro Jahr. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Der Erkrankungsgipfel liegt im sechsten Lebensjahrzehnt.












Arztsuche
Newsletter bestellen
DocMedicus Expertenrat




