Bei rund circa drei Prozent der Frauen treten Libidostörungen (Synonyme: Appetenzstörung; Hypoactive Sexual Desire Disorder (HSDD); Libido disorder; Libidostörung - Frau; Sexuelle Appetenzstörung; ICD-10: F52.0a – Libidostörung der Frau), das heißt Störungen des Geschlechtstriebes, auf. Dabei handelt es sich meistens um einen Libidomangel.
Neben dem Libidomangel gibt es noch eine gesteigerte Libido, die meist bei der Paraphilie – von der Norm abweichende Sexualität – vorkommt. Dazu zählt vor allem der Exhibitionismus und der Fetischismus.












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