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Einleitung
Müdigkeit

Müdigkeit (Synonyme: Adynamie; Allgemeine Ermüdungserscheinungen; Allgemeine Mattigkeit und Müdigkeit; Allgemeine Schwäche; Allgemeiner Abbau; Allgemeiner Schwächezustand; Allgemeiner körperlicher Verfall; Allgemeines Erschöpfungssyndrom; Asthenie; Chronische Schwäche; Chronischer Erschöpfungszustand; Entkräftung; Ermattung; Ermüdung; Erschöpfung; Erschöpfungszustand; Indisposition; Kraftlosigkeit; Krankhafte Schwäche; Krankheitsgefühl; Kräfteverfall; Körperliche Erschöpfung; Körperlicher Abbauprozess; Körperschwäche; Lassitudo; Lethargie; Malaise; Mattigkeit; Müdigkeit; Nervöse Schwäche; Physischer Abbauprozess; Postvirales Syndrom a.n.k.; Schwäche; Schwächezustand; Unklares Erschöpfungsgefühl; Unwohlsein; Unwohlsein und Ermüdung; Vitalitätsverlust; ICD-10-GM Version 2010 R53 – Unwohlsein und Ermüdung) beschreibt das Bedürfnis nach Schlaf bzw. Ruhe. Es stellt ein komplexes Problem in der Medizin da und kann viele Ursachen haben.

Man unterscheidet zwei Arten der Müdigkeit:

  • nichtorganische (physiologische) Müdigkeit. Die physiologische Müdigkeit entsteht, wenn der Körper Schlaf benötigt, diesen jedoch nicht ausreichend bekommt (in etwas 7-9 Stunden, je nach Veranlagung).
  • organische Müdigkeit (pathologisch). Die pathologische Müdigkeit hat Ihre Ursache in Organerkrankungen (siehe Differentialdiagnosen).

In den meisten Fällen suchen betroffene Personen, wenn überhaupt, dann erst sehr spät einen Arzt auf.

In Deutschland leidet über 30 % der Bevölkerung zumindest zeitweilig unter Ermüdungserscheinungen, wobei Frauen häufiger als Männer betroffen sind.


     
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