Man kann mehrere Formen eines Ödems unterscheiden:
- Stauungsödem – lokal begrenzt oder bei Herzerkrankungen generalisiert
- Renales Ödem – bei Nierenerkrankungen
- Hepatogenes Ödem – bei Lebererkrankungen
- Entzündliches Ödem
- Kachektisches Ödem – bei konsumierenden (zehrenden) Erkrankungen wie beispielsweise Tuberkulose oder Krebserkrankungen
- Lymphödem – sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlung im Interstitium (Zwischenzellraum); es wird durch mechanische Insuffizienz (Schwäche) des Lymphgefäßsystems hervorgerufen
- Angioödem (Gefäßödem)
- Allergisches Ödem
- Prämenstruelles Ödem – mit dem weiblichen Zyklus im Zusammenhang stehend
- Endokrines Ödem – durch Hormonstörungen bedingt
Ödeme können des Weiteren unterteilt werden in:
- eiweißarme und eiweißreiche* Ödeme
- generalisierte (immer symmetrische angelegte) und lokalisierte ein- oder beidseitige) Ödeme
*Das Ödem ist teigig-weich, es kann mit dem Finger leicht eine „Delle“ eingedrückt werden.












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