Beim Nierenzellkarzinom (Synonyme: Chromophobzelliges
Nierenzellkarzinom; hypernephroider Nierentumor; hypernephroides
Nierenkarzinom; Hypernephrom; konventionelles Nierenzellkarzinom;
medullärzelliges Nierenzellkarzinom; Nephroblastom; Nierenembryom;
Nierenkarzinom; Nierenmalignom; Nierenparenchymkarzinom; Nierenstruma;
Onkozytom; Papilläres Nierenzellkarzinom; renale bösartige Neubildung;
renales Adenokarzinom; Sammelrohrkarzinom; hypernephroides
Nierenkarzinom; ICD-10: C64 – Bösartige Neubildung der Niere, ausgenommen Nierenbecken) handelt es sich um die häufigste maligne (bösartige) Neubildung im Bereich der Nieren (Nierenkrebs).
Das Nierenzellkarzinom tritt in bis zu drei Prozent der Fälle bilateral, das heißt an beiden Nieren gleichzeitig auf.
Es tritt vor allem im 5. und 6. Lebensjahrzehnt auf. Das Verhältnis Männer zu Frauen beträgt 3:1. Das Nierenzellkarzinom tritt meist sporadisch auf.
In Deutschland treten pro Jahr etwa 15.000 Neuerkrankungen auf.
Etwa drei Prozent aller auftretenden Karzinome beim Menschen sind Nierenzellkarzinome.












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