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Lebensmittelzusatzstoffe

Die meisten industriell verarbeiteten Lebensmittel enthalten Lebensmittelzusatzstoffe (Synonyme: Zusatzstoffe; food additives), die Nahrungsmittel in ihrer Beschaffenheit – Geschmack und Aussehen – beeinflussen und bestimmte Eigenschaften oder Wirkungen der Nahrung erzielen sollen [1].

Zur Gruppe der Lebensmittelzusatzstoffe gehören:

  • Antioxidationsmittel
  • Aromastoffe
  • Backtriebmittel
  • Emulgatoren
  • Farbstabilisatoren
  • Farbstoffe
  • Festigungsmittel
  • Feuchthaltemittel
  • Füllstoffe
  • Gelier- und Verdickungsmittel
  • Geschmacksverstärker
  • Komplexbildner
  • Konservierungsstoffe
  • Mehlbehandlungsmittel
  • modifizierte Stärken
  • Oberflächenbehandlungsmittel und Überzugsmittel
  • Packgase
  • Schaummittel
  • Schaumverhüter
  • Schmelzsalze
  • Stabilisatoren
  • Säuerungsmittel
  • Säureregulatoren
  • Süßstoffe
  • Treibgase
  • Trennmittel
  • Trägerstoffe
  • Verdickungsmittel
  • Zuckeraustauschstoffe

Lebensmittelzusatzstoffe werden europaeinheitlich mit E-Nummern gekennzeichnet. Solche Zusätze in der Nahrung dürfen in Deutschland nur bei technologischer Notwendigkeit und gesundheitlicher Unbedenklichkeit zugelassen werden. Einige von ihnen begünstigen allergische Reaktionen oder rufen diese selbst hervor. Andere wiederum behindern die Vitalstoffaufnahme (Mikronährstoffe) und wirken sich nachteilig auf unseren Stoffwechsel aus [2].

Farbstoffe

Durch die Verarbeitung vorkommende Farbverluste und -veränderungen werden durch Farbstoffe ausgeglichen. Sie sind in Süßspeisen, Konditorei- und Backwaren, Konfitüren, Milchprodukten und Erfrischungsgetränken zu finden. Einige werden aus Pflanzen – Rote Beete, Paprika, Weintrauben – gewonnen, andere werden künstlich hergestellt. In ihrer gesundheitlichen Bewertung sind manche künstlich hergestellten Farbstoffe sehr umstritten, wie der sogenannte Azo-Farbstoff. Er wird krebserregenden Rohstoffen entnommen und als Textil- und Lebensmittelfarbe eingesetzt. Künstlich hergestellte Farbstoffe stehen unter dem Verdacht Allergien und Asthma auszulösen und gelten als krebserregend [1].

Konservierungsstoffe

Um Nahrungsmittel vor bakteriellem Verderb zu bewahren, werden einige in hoher Konzentration mit Kochsalz angereichert, welches industriell gefertigtes und raffiniertes Salz und damit reines Natriumchlorid darstellt [5]. Dieses hält zusammen mit Kalium und Calcium den Flüssigkeitshaushalt in unserem Körper im Gleichgewicht. Hohe Salzmengen sind in Fertiggerichten, geräuchertem Fleisch und Fisch, Käse, salzigen Snacks wie Nüssen und Chips, sowie in Gemüse-, Suppen- und Soßenkonserven und vielen anderen industriell gefertigten Produkten zu finden [3]. Bei diesen Nahrungsmitteln schmeckt man den hohen Salzgehalt jedoch nicht heraus, da zugesetzter Zucker den salzigen Geschmack überdeckt. Deshalb würzen etliche Menschen ihre Speisen mit Salz noch zusätzlich nach. Somit enthält die Nahrung erheblich mehr Natriumchlorid, als überhaupt benötigt wird – nämlich nur 200 bis 300 mg am Tag. Die Nieren werden überlastet, da sie nur 5 bis 7 Gramm Natriumchlorid pro Tag herausfiltern können, in der Spitze aber 15 bis 20 Gramm eingenommen werden. Das Resultat ist ein Natriumüberschuss im Körper und steigende Calcium- und Magnesiumverluste über den Urin. Infolge dessen kann das Gleichgewicht zwischen Natrium, Kalium und Calcium nicht mehr aufrechterhalten werden. Eine Tomatensuppe aus der Dose zum Beispiel weist über 1.200 mg Natrium und nur 400 mg Kalium auf. Natürliche und frische Nahrung dagegen beinhaltet weniger als 10 % Salz und zeigt ein ausgewogenes Verhältnis von Natrium zu Kalium auf. Damit sind in den industriell hergestellten Lebensmitteln, denen der heutige Mensch vor naturbelassener, gesunder Nahrung den Vorrang gibt, im Vergleich zu ihrem hohen Natriumgehalt nur geringe Mengen der Mineralstoffe Kalium und Calcium zu finden. Aufgrund des Überschusses an Natriumchlorid wird der Flüssigkeitshaushalt in unserem Körper gestört, indem sich die Flüssigkeit außerhalb der Zellen erhöht, wodurch sich weitere gesundheitliche Probleme ergeben [3]. Bei einigen Menschen kann dieser Salzüberschuss im Laufe der Zeit zu einer Ödembildung (Flüssigkeitsansammlung in Gewebe), zu Hypertonie  (Bluthochdruck) und anschließend zu Herz- und Nierenerkrankungen sowie zu Apoplexen (Schlaganfälle) führen [5].

Der Zusammenhang zwischen Kochsalzverbrauch und der Höhe des Blutdrucks kann als gesichert angesehen werden. Welche Bedeutung dem Kochsalz bei der Entstehung der arteriellen Hypertonie (Bluthochdruck) zukommt ist noch nicht eindeutig geklärt. Eine wahrscheinlich genetische determinierte Kochsalzsensitivität betrifft nur einen Teil der Hypertoniker, allerdings gibt es zur Zeit keine praktikabel durchführbaren Tests mit dem Kochsalzsensitive gefunden werden können. Eine Senkung des Salzkonsums auf etwa 4-6 g/d führt zu einer klinisch relevanten Senkung des Blutdrucks, unabhängig von einer bestehenden medikamentösen Therapie, das heißt es ist eine zusätzliche Blutdrucksenkung in den meisten Fällen zu erzielen. 

Nitrate werden in der Lebensmittelproduktion als Konservierungsstoff sowie zur Farb- und Geschmacksverbesserung für gepökelte Fleischerzeugnisse und Fisch eingesetzt. Zugelassen sind Na-Nitrat (E 251) und Ka-Nitrat (E 252) als Bestandteil des Pökelsalzes in Kombination mit NaCl. Die Aufnahme von Nitraten erfolgt aber nur zu einem geringen Teil über die Zusatzstoffe E 251 und E 252.

Die tägliche Aufnahme von Nitrat erfolgt:

  • zu circa 70 % durch den Verzehr von Gemüse – Nitrat als wichtigster Pflanzennährstoff hat bei überhöhter Zufuhr schädigende Wirkungen für den Boden und das Pflanzenwachstum. Einige Gemüsesorten können hohe Nitratmengen aus dem Boden speichern.
  • zu circa 20 % aus Trinkwasser – Nitrat gelangt als Bestandteil des Stickstoffdüngers ins Grundwasser. Auskunft über den Nitratgehalt des Trinkwassers gibt das örtliche Wasserwerk.
  • zu circa 10 % aus Fleisch und Fleischwaren sowie Fisch.

Nitrate an sich sind nicht toxisch und unbedenklich. Gesundheitliche Risiken entstehen durch Nitrite und Nitrosamine, die in den Lebensmitteln selbst sowie im menschlichen Organismus aus Nitraten gebildet werden. Allerdings ist zu erwähnen, dass Nitrate die Bildung von Vitamin A hemmen und damit unter anderen für dessen Mangel verantwortlich sind [7].
Nitrat wird in unserem Körper durch Bakterien bereits in der Mundhöhle, aber auch im Magen-Darmbereich zu Nitrit reduziert. Auch im Lebensmittel sowie im Boden wird Nitrat mikrobiell in Nitrit umgewandelt [1].

Die Wirksamkeit der Nitrate als Konservierungsstoff gegen Bakterien wird dabei nicht durch Nitrat selbst vermittelt, sondern durch das Nitrit, welches durch den mikrobiellen Umbau aus Nitrat hervorgeht. Da dieser mikrobielle Umbauprozess jedoch nicht kontrollierbar ist, kommen auch direkt Nitrite zum Einsatz. Zugelassen als Konservierungsstoff sind Na-Nitrit (E 250) und Ka-Nitrit (E 249) als Bestandteil von Pökelsalz in Kombination mit NaCl.

Nitrit bewirkt dann die gewünschte Umrötung des Fleisches – Myoglobin wird zu dem roten Nitrosomyoglobin –, trägt zur Bildung des Pökelaromas bei, wirkt antioxidativ und in Kombination mit NaCl schützt es vor „Wurstvergiftung“, indem das Auskeimen der hitzestabilen Clostridium botulinum-Sporen verhindert wird. Clostridium botulinum ist eine Bakterienart, die das stärkste aller bisher bekannten Bakterientoxine produziert, das Botulinumtoxin, welches auf das Nervensystem wirkt [7].

Neben den positiven Effekten der Nitrite auf die Fleischqualität sind für den menschlichen Organismus die bedenklichen Wirkungen Methämoglobinbildung (Sekundärwirkung) sowie die Bildung von kanzerogen wirkenden Nitrosaminen (Tertiärwirkung) zu erwähnen:

Methämoglobinbildung
Nitrit ist ein reaktives Oxidans, das bevorzugt mit dem Blutfarbstoff Hämoglobin reagiert und diesen in Methämoglobin umwandelt (das zweiwertige Eisen des Hämoglobins wird zu dreiwertigem Eisen oxidiert). Das gebildete Methämoglobin ist nicht in der Lage, molekularen Sauerstoff reversibel zu binden und steht somit für den Sauerstofftransport nicht mehr zur Verfügung. Auch ohne Nitrit läuft die Methämoglobinbildung ab, aber in deutlich geringerem Umfang. Beim Erwachsenen wird der Methämoglobinanteil im Blut durch NADPH im Enzym Methämoglobin-Reduktase auf einen Wert < 2 % geregelt und es treten keine gesundheitlichen Probleme auf. Säuglinge sind bis etwa zum sechsten Lebensmonat besonders gefährdet, da bei ihnen das Schutzsystem, das das Methämoglobin wieder in die Sauerstoff-transportierende Form umwandeln kann, noch nicht vollständig ausgebildet ist [7, 8].

Nitrosaminsynthese (Nitrosierung)
Nitrit kann mit anderen endogenen Stoffen, wie den sekundären Aminen reagieren und im sauren Milieu, wie es im Magen vorliegt, sogenannte Nitrosamine bilden. Diese gelten als hochgradig karzinogen. Höhere Mengen an sekundären Aminen sind enthalten in Fleisch- und Wursterzeugnissen und sehr hohe in Käse und Fisch. Zudem können sekundäre Amine beim Abbau von Proteinen entstehen.
Nitrosamine können auch exogen gebildet werden. Besonders gefährlich ist das gemeinsame Erhitzen von gepökelter Wurst und Käse. Ein gutes Beispiel dafür ist das „Toast Hawaii“: Das Nitrit aus dem Fleisch und die Amine aus dem Käse reagieren besonders gut zu Nitrosaminen.
Vitamin C hemmt die Synthese von Nitrosaminen, indem es Nitrit sehr schnell reduziert und es somit der Nitrosaminsynthese entzieht. Auch Vitamin E fungiert als Nitrosierungs-Inhibitor [8].

In einigen Lebensmitteln sind Nitrosamine bereits enthalten. Besonders Bier ist reich an diesen. Auch gepökelte Fleischwaren enthalten geringe Mengen an Nitrosaminen. Eine Potenzierung dieses Gehaltes wird durch das Erhitzen von gepökelter Ware erreicht. So können z. B. beim Grillen von gepökeltem Fleisch aus Eiweißverbindungen und Nitriten unter großer Hitze Nitrosamine entstehen.

Der aktuelle Grenzwert für Nitrat in Trinkwasser liegt laut der deutschen Trinkwasserverordnung bei 50 mg/l und für Nitrit bei 0,1 mg/l. Ist auf dem Etikett der Hinweis "Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" zu finden, darf der Nitratgehalt max. 10 mg/l betragen und der Nitritgehalt 0,02 mg/l.

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) gehen von einer akzeptablen Menge Nitrat von 220 mg/Tag aus.

Zucker

In der industriellen Produktion wird den Lebensmitteln sehr häufig Zucker zugesetzt. Zucker steht hier als Synonym für alle süß schmeckenden Saccharide (Einfach- und Doppelzucker) und ist zugleich die Handelsbezeichnung für den Doppelzucker Saccharose. Der zu hohe Zuckerzusatz wirkt sich schädigend auf den Körper aus. Dieser nimmt den Zucker sofort in die Blutbahn auf und lässt den Glucosespiegel (Blutzucker) stark ansteigen. Das „Energie-Hoch“ ist jedoch nur von kurzer Dauer, da es wenig später von einem Tief abgelöst wird. Die Folge ist ein erneuter Heißhunger auf süße Lebensmittel. Aus diesem schnellen Auf und Ab des Glucosespiegels resultieren Stimmungsschwankungen, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen und in einigen Fällen sogar Depressionen [3]. Komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte hingegen verursachen keine plötzlichen Blutzuckerschwankungen, da sie langsamer in den Blutkreislauf aufgenommen werden [3].

Zucker liefert ausschließlich Energie und damit nur „leere Kalorien“. Er enthält im Gegensatz zu den komplexen Kohlenhydraten
wie Vollkornerzeugnisse, Reis, Weizen, Mais, Kartoffeln und andere stärkehaltige Produkte keine Vitalstoffe und deckt somit nicht unseren Vitalstoffbedarf. Unsere heutige Gesellschaft bevorzugt anstelle von natürlichen und gesundheitsfördernden Nahrungsmitteln, industriell gefertigte und zuckerreiche Nahrung, da sie meist sehr geschmacksintensiv ist sowie schnell und leicht verzehrsfertig gemacht werden kann. Der überwiegende Teil der Kinder im Jugendalter deckt ihre tägliche Energiezufuhr bis zu 20 % durch Zucker und damit erhebliche 20 % der Energie nicht mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen. Wird beispielsweise zu wenig des Vitamins B1 aufgenommen, können Kohlenhydrate nicht mehr optimal abgebaut werden, da dazu dieses Vitamin benötigt wird. Probleme in der Verstoffwechselung sowie Verdauungsstörungen aufgrund der aus dem Vitalstoffmangel resultierenden Versorgungsengpässen sind die Folgen [6]. Zu hoher Zuckerkonsum schwächt das Immunsystem und verstärkt bei einigen Menschen das Krankheitsbild von Arthritis sowie Asthma bronchiale. Das Risiko für Krebs, Herzinfarkt (Myokardinfarkt), Diabetes mellitus und Übergewicht steigt [3].
Zucker
gefährdet nicht nur unseren Stoffwechsel, sondern schädigt auch die Zähne. Enthalten Nahrungsmittel mehr als 1 % Zucker, fördert das die Kariesentstehung [6].

Zuckeraustauschstoffe

Dazu zählen Fructose, Sorbit, Xylit und Mannit. Sie werden speziell bei diätetischen Nahrungsmitteln für Diabetiker anstelle von üblichem Haushaltszucker eingesetzt und sind chemisch gesehen kein Zucker. Ihre Süßkraft liegt im gleichen Bereich wie beim Zucker, aber sie fördern keine Karies. Der Energiewert dieser Austauschstoffe ist gleich dem des Haushaltszuckers – 1g entspricht 4,1 kcal. In hoher Dosierung bewirken die Zuckeraustauschstoffe Durchfall, Blähungen und Entwässerungen [1]

Süßstoffe

Saccharin und Cyclamat werden künstlich hergestellt und haben im Vergleich zum normalen Haushaltszucker keinen kalorischen Wert [5]. Sie sind besonders für übergewichtige Personen und Diabetiker geeignet und finden Verwendung in kalorienarmen Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränken, Cremespeisen, Milcherzeugnissen, Salaten und Zuckerwaren [1]. Ihre Süßkraft ist erheblich höher als die von Haushaltszucker, Zuckeraustauschstoffen und Honig [5]. Problematisch ist zu sehen, dass diese Süßungsmittel krebsauslösende Stoffe in ihrer Wirkung möglicherweise unterstützen und diese in ihrer Entwicklung beschleunigen können. Bei einigen Menschen kann Cyclamat in das blutdrucksteigernde Cyclohexylamin umgewandelt werden und sich damit bei Herz- und Kreislauferkrankten nachteilig auswirken [1].

Phosphate

Diese Zusatzstoffe dienen der Stabilisierung der Fleischfarbe sowie der Käsemasse bei der Schmelzkäseherstellung, als Verdickungs- und Säuremittel und zur Verbesserung des Wasserbindungsvermögens in Fleisch- und Wurstwaren. Phosphate in hoher Konzentration können hormonelle Regulationsstörungen auslösen, die sich auf den Knochenstoffwechsel durch die Beeinflussung des Vitalstoffumsatzes nachteilig auswirken [1]. Die Phosphate unter der Bezeichnung E 338-341 können die Calcium-, Magnesium-, und Eisenaufnahme behindern. Ist neben der hohen Phosphatzufuhr der Calciumbedarf nicht ausreichend gedeckt, kann die Ausbildung von Kalkarmut im Skelett begünstigt werden, woraus Osteoporose beziehungsweise Knochenbrüchigkeit resultiert [1].

Literatur

  1. Anemueller, H.
    Lebensmittelkunde und Lebensmittelqualität in der Ernährungsberatung.

    Hippokrates Verlag; Stuttgart 1993
  2. Biesalski, H. K., Grimm, P.
    Taschenatlas der Ernährung.

    Georg Thieme Verlag; Stuttgart/ New York 1999
  3. Burgerstein, L.
    Burgersteins Handbuch Nährstoffe. Kapitel 2
    Karl F. Haug Verlag in MVS Medizinverlage GmbH & Co. KG.; Stuttgart 2002
  4. Glaesel, K. O.
    Heilung ohne Wunder und Nebenwirkungen – Gesundheit biologisch gesteuert. 6. Teil/3.
    Labor Glaesel Verlag; D - 78467 Konstanz 1993/4
  5. Lindner, E. Toxikologie der Nahrungsmittel. Kapitel 3
    Georg Thieme Verlag; Stuttgart/ New York 1990
  6. Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) e.V.
    Praxis der Diätetik und Ernährungsberatung. Kapitel 1
    Hippokrates Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG; 2002
  7. Widhalm K.
    Ernährungsmedizin.
    Deutscher Ärzte-Verlag, 2005
  8. Diehl J F.
    Chemie in Lebensmitteln
    WILEY-VCH Verlag GmbH, 2000
     
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