Bei rund zwei Prozent aller Männer treten Libidostörungen (Synonyme: Geschlechtstriebstörung; Libidostörungen - Mann; ICD-10: F52.0b – Libidostörung des Mannes), das heißt Störungen des Geschlechtstriebes, auf. Dabei handelt es sich meistens um einen Libidomangel. In vielen Fällen tritt dieser gemeinsam mit der erektilen Dysfunktion (ED) – Erektionsstörungen – auf.
Neben dem Libidomangel gibt es noch eine gesteigerte Libido, die meist bei der Paraphilie – von der Norm abweichende Sexualität – vorkommt. Dazu zählt vor allem der Exhibitionismus und der Fetischismus.












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