Beim malignen Melanom (Synonyme: Achromatisches Melanom; amelanotisches Melanom;
Ballonzell-Melanom; bösartiges akrolentiginöses Melanom;
desmoplastisches bösartiges Melanom; Epitheloidzelliges Melanom;
epitheloidzelliges Melanosarkom; Hautmelanokarzinom; malignes Melanom;
malignes Melanom an einem Nagel; malignes Melanom der Haut; malignes
Melanom in Sommersprossen; malignes akrolentiginöses Melanom; malignes
amelanotisches Melanom; malignes knotiges Melanom; malignes noduläres
Melanom; malignes superfiziell spreitendes Melanom; Melanom;
Melanotisches Sarkom; Naevus malignus; Neurotrophes bösartiges Melanom;
Noduläres Melanom; Regressives bösartiges Melanom; Schleimhautmelanom;
Superficial spreading melanoma; ICD-10:C43.9 – Bösartiges Melanom der Haut, nicht näher bezeichnet) handelt es sich um den sogenannten schwarzen Hautkrebs.
Dieser tritt vor allem an der Haut und dort an lichtexponierten Stellen auf, kann aber auch an Schleimhäuten, dem Auge oder der Hirnhaut vorkommen.
Das maligne Melanom hat die Tendenz, sehr früh zu metastasieren (Tochtergeschwülste zu bilden), was zu einer insgesamt ungünstigen Prognose führt.
In Deutschland geht man derzeit von etwa 10.000 Neuerkrankungen pro Jahr aus, wobei sie stetig steigt. Frauen sind häufiger als Männer betroffen. Der Haupterkrankungszeitraum liegt zwischen dem 30. und 70. Lebensjahr.
Man kann folgende Formen des malignen Melanoms unterscheiden:
- Akrolentiginöses Melanom
- Lentigo-maligna-Melanom
- Noduläres Melanom
- Mischformen
- Sonderformen wie das amelanotische Melanom
- Superfiziell-spreitendes Melanom
Der Melanom macht etwa zwei Prozent aller Krebserkrankungen des Erwachsenen aus.












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