Als Lymphknotenvergrößerung (Synonyme: Adenopathie; Axillalymphknotenschwellung; Generalisierte Adenopathie; Generalisierte Lymphadenopathie; Generalisierte Lymphknotenhyperplasie; Generalisierte Lymphknotenhypertrophie; Generalisierte Lymphknotenschwellung; Generalisierte Lymphknotenvergrößerung; Halslymphknotenschwellung; Hyperplasie von Halslymphknoten; Hypertrophie von Hiluslymphknoten; Inguinale Adenopathie; Konstitutioneller Status lymphaticus; Leistendrüsenschwellung; Lokalisierte Adenopathie; Lokalisierte Lymphadenopathie; Lokalisierte Lymphknotenhyperplasie; Lokalisierte Lymphknotenhypertrophie; Lokalisierte Lymphknotenschwellung; Lokalisierte Lymphknotenvergrößerung; Lymphadenie; Lymphadenopathie; Lymphdrüsenkatarrh; Lymphknotenhyperplasie; Lymphknotenhypertrophie; Mediastinale Adenopathie; Mesenteriale Adenopathie; Tracheobronchiale Adenopathie; Zervikaldrüsenschwellung; ICD-10-GM-Version 2010 R59 – Lymphknotenvergrößerung) bezeichnet man ein Vergrößerung eines oder mehrerer Lymphknoten, die sich mittels der Palpation feststellen lassen. Dieses kann Symptom vieler verschiedener Erkrankungen sein.
Man kann folgende Formen unterscheiden:
- Infektionen – sogenannte Lymphadenitis (ICD-10-GM Version 2010 I 88.– unspezifische Lymphadenitis)
- Immunologische Erkrankungen
- Maligne (bösartige) Neoplasien (Neubildungen)
Nach der Ausbreitung kann die Lymphknotenschwellung eingeteilt werden in:
- Lokale Lymphknotenvergrößerung
- Regionäre Lymphknotenvergrößerung
- Generalisierte Lymphknotenvergrößerung
Nach dem Verlauf kann die Lymphknotenschwellung ebenfalls eingeteilt werden in:
- Akute Lymphknotenschwellung
- Chronische Lymphknotenschwellung












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