Beim hepatozellulären Karzinom (HCC; primäres Leberzellkarzinom) (Synonyme: Bösartige Neubildung der Leber; Bösartige Neubildung des intrahepatischen Gallenweges; Bösartige Neubildung des intralobulären Gallenganges; Carcinoma hepatis; Carcinoma hepatocellulare; Carcinoma hepatocholangiocellulare; Cholangiohepatom; Cholangiokarzinom; Cholangiokarzinom der Leber; Cholangiozelluläres Karzinom; HCC; Hepatozelluläres Karzinom; Klatskin-Tumor; Leberkarzinom; Lebersarkom; Leberteratom; Malignes Hepatom; fibrolamelläre Karzinom; ICD-10: C22.-: Bösartige Neubildung der Leber und der intrahepatischen Gallengänge) handelt es sich um die häufigste maligne (bösartige) Neubildung der Leber.
Man geht in Europa von einer Inzidenz von 5/100.000 Einwohner jährlich aus. In den Tropen tritt es weitaus häufiger auf.
Männer sind viermal so häufig betroffen wie Frauen.
Der Erkrankungsgipfel liegt im fünften und sechsten Lebensjahrzehnt.
Eine Sonderform stellt das fibrolamelläre Karzinom dar, welches bei etwa ein Prozent der Betroffenen auftritt und seinen Altersgipfel um das 23. Lebensjahr hat.












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