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Einleitung
Chronische lymphatische Leukämie (CLL)

Die chronische lymphatische Leukämie (Synonyme: Blastenschub einer lymphatischen Leukämie; CLL [Chronische lymphatische Leukämie]; CLL [Chronische lymphatische Leukämie] in kompletter Remission; Chronische lymphatische Leukämie; Chronische lymphatische Leukämie in kompletter Remission; Chronische lymphoide Leukämie; Chronische lymphozytäre Leukämie; Chronische lymphozytäre Leukämie in kompletter Remission; Lymphadenose; Lymphadenose in kompletter Remission; Richter-Syndrom; ICD-10: C91.1 – chronische lymphatische Leukämie) ist eine maligne (bösartige) Erkrankung des hämatopoetischen (blutbildenden) Systems, die vor allem bei älteren Menschen auftritt. Sie wird zu den Non-Hodgkin-Lymphomen gezählt.

Die CLL ist mit einer Inzidenz von 3/100.000 Einwohner pro Jahr die häufigste Form der Leukämie. Die Inzidenz (Häufigkeit von Neuerkrankungen) steigt mit dem Alter.
Männer sind doppelt so häufig betroffen wie Frauen.
Kaukasier erkranken häufiger als Schwarze.

Die chronisch lymphatische Leukämie zählt zu den gutartigsten Formen der Leukämien. In Abhängigkeit von der genauen Form sind die Überlebenszeiten sehr variabel.


     
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