Bei der lymphozytären Choriomeningitis (Synonyme: Akute Chorioenzephalitis; akute Choriomeningitis;
akute lymphozytäre Meningitis; akute seröse lymphozytäre
Chorioenzephalitis; akute seröse lymphozytäre Choriomeningitis;
Armstrong-Krankheit; Chorioenzephalitis; Choriomeningitis; LCM;
LCM-Virus; lymphozytäre Chorioenzephalitis; lymphozytäre Enzephalitis;
lymphozytäre Meningitis; lymphozytäre Meningoenzephalitis; seröse
Chorioenzephalitis; seröse Choriomeningitis; seröse epidemische
Meningitis; ICD-10: A87.2 – Lymphozytäre Choriomeningitis) handelt es sich um eine Infektionserkrankung, die durch das LCM-Virus übertragen wird.
Das LCM-Virus zählt zur Gruppe der Arenaviren.
Die Infektion wird vor allem durch Nager und Mäuse übertragen. Auch kontaminierte Speisen oder Staub kann eine Übertragung ermöglichen. Eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch kommt nicht vor.
Die Infektion tritt vor allem im Spätherbst und Winter auf.
Das Virus kommt in Europa, Amerika und Asien vor.
Die Inkubationszeit – Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung – beträgt zwischen sechs und 21 Tagen.
Die Infektion mit oder ohne meningoenzephalitische Symptome verlaufen.












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