Zur Prävention einer Grippe muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Verhaltensbedingte Risikofaktoren
- Genussmittelkonsum
- Tabak (Rauchen)– erhöht den oxidativen Stress, schwächt das Immunsystem und schädigt die Atemwege - Kontakt zu erkrankten Personen in der Phase der Ansteckung meiden. Diese Phase beginnt kurz vor dem Auftreten der ersten Symptome und besteht meist für bis zu fünf Tage.
Die Übertragung erfolgt in der Regel durch Tröpfcheninfektion, seltener durch direkten Kontakt mit dem Virus beispielsweise über Händekontakt. - Kontakt zu Vögel
Krankheitsbedingte Risikofaktoren
- Menschen mit chronischen Herz- oder Lungenerkrankungen
- Menschen mit Diabetes mellitus
- Patienten mit Immundefekten bzw. Immunspression – z.B. HIV / AIDS
- Medizinisches Personal hat ein erhöhtes Risiko











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