Zur Prävention der Sinustachykardie muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Verhaltensbedingte Risikofaktoren
- Genussmittelkonsum
- Alkohol
- Kaffee
- Tabak (Rauchen) - Körperliche Aktivität
- Körperliche Anstrengung - Psycho-soziale Situation
- Angst
- Psychische Anspannung
Krankheitsbedingte Risikofaktoren
- Anämie (Blutarmut)
- Blutung mit Volumenverlusten
- Cor pulmonale – Rechtsherzbelastung aufgrund von Lungenerkrankungen
- Fieber
- Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
- Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
- Hypotonie – zu niedriger Blutdruck
- Hypoxie (Sauerstoffmangel)
- Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
- Schmerzen
Medikamente
- Adrenalin – körpereigenes Stresshormon
- Atropin – körpereigener Stoff, der unter anderem als Spasmolytikum (krampflösendes Mittel) oder Mydriatikum (zur Weitstellung der Pupillen) genutzt wird











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