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Einleitung
Hyperhomocysteinämie

Eine Hyperhomocysteinämie (Synonyme: Homocysteinemia; Homocysteinämie; Homocystinstoffwechselstörung; Homozysteinämie; Hyperhomozysteinämie; ICD-10: E72.1 – Störungen des Stoffwechsels schwefelhaltiger Aminosäuren) geht mit erhöhten Konzentrationen von Homocystein – einer Aminosäure – im Blut einher.

Homocystein entsteht beim Abbau der essentiellen Aminosäure Methionin und wird beim Gesunden sofort weiter umgewandelt, so dass es nur in geringen Mengen im Körper vorhanden ist.

Der Metabolismus (Stoffwechsel) des Homocystein, das eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der schwefelhaltigen Aminosäuren spielt, liefert ein Beispiel für positive Wechselspiele von Vitalstoffen (Mikronährstoffen)
untereinander, um physiologische Funktionen und damit die Gesundheit zu erhalten beziehungsweise zu optimieren.


     
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