Bei der Eisenmangelanämie (Synonyme: Achlorhydrische Anämie; Anämie - Eisenmangel; Blutungsanämie; Protein deficiency anemia; Sideropenische Anämie; mikrozytäre hypochrome Anämie; ICD-10: D50.- – Eisenmangelanämie) handelt es sich um eine Form der Anämie durch Blutbildungsstörungen.
Weltweit sind circa 25 % der Bevölkerung von einer Eisenmangelanämie betroffen.
In der westlichen Welt leiden etwa zehn Prozent der Frauen an einer Eisenmangelanämie.
Der tägliche Eisenverlust beträgt beim Mann 1 mg, bei Frauen im gebärfähigen Alter 2 mg und bei Schwangeren 3 mg. Aus diesen Gründen wird ein täglicher Eisenbedarf von 10 mg beim Mann, 10-15 mg bei Frauen im gebärfähigen Alter, bei Schwangeren ein Bedarf von 30 mg und bei Stillenden von 20 mg angegeben.












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