Zur Sekundärprävention der Schuppen muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden
Verhaltensbedingte Risikofaktoren
- Ernährung
- Zucker oder fettreiche Speisen - Genussmittelkonsum
- Alkohol - Psycho-soziale Situation
- Stress - Ungeeignete Haarpflegeprodukte
- Zu häufiges Waschen der Haare
- Zu heißes Föhnen der nassen Haare
- Zu starkes Trockenreiben der nassen Haare
Krankheitsbedingte Risikofaktoren
- Neurodermitis – Hauterkrankung mit schuppender, nässender Haut und starkem Pruritus (Juckreiz)
- Pilzerkrankungen der Kopfhaut
- Psoriasis (Schuppenflechte)
- Seborrhoisches Ekzem – Hautausschlag mit Schuppung und fettiger Kopfhaut











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