Zur Prävention der Hautalterung muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Verhaltensbedingte Risikofaktoren
- Ernährung
- Unzureichende Makro- und Mikronährstoff-Versorgung (Nähr- und Vitalstoffe) – siehe Mikronährstofftherapie - Genussmittelkonsum
- Alkohol
- Tabak (Rauchen) – erhöht den oxidativen Stress und führt zur verstärkten Bildung und Aktivierung des Enzyms MMP-1 führt (Matrixmetalloproteinase), das den Kollagenabbau stimuliert. - Psycho-soziale Situation
- Stress
Krankheitsbedingte Risikofaktoren
- Hormonstörungen – Menopause, Andropause und Somatopause
Medikamente
- Kortikoide – führen zu einer Ausdünnung der Haut
Röntgenstrahlen
- Bestrahlungen bei Tumorerkrankungen
Umweltbelastung – Intoxikationen (Vergiftungen)
- Beispielsweise beruflicher Kontakt mit Chemikalien
- UV-A und UV-B-Strahlen beschleunigen die Hautalterung (Photoaging)











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