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Einleitung
Basalzellkarzinom (Basaliom)

Die weitaus meisten malignen (bösartigen) Tumore der Haut sind Spinaliome und Basaliome, wobei die Basaliome insgesamt die häufigeren sind.

Beim Basaliom (Synonyme: Basalzellepitheliom; Basalzellkarzinom; Epithelioma basocellulare; Pigmentiertes Basaliom; Pigmentiertes Basalzellkarzinom; basal cell carcinoma, baslioma, basal cell epithelioma; ICD-10: C44.9 – Bösartige Neubildung der Haut, nicht näher bezeichnet) handelt es sich um eine Form des Hautkrebs, der von der Basalis der Haut (Basalzellschicht der Haut) und den Wurzelscheiden der Haarfollikel ausgeht.

In Deutschland treten etwa 100 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner und Jahr auf. Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen. Der Erkrankungsgipfel liegt um das 60. Lebensjahr.

Das Basaliom tritt vor allem im Kopf-Hals-Bereich, zu 80 % im Gesicht auf.
Es metastasiert nur sehr selten, tritt aber häufiger multipel auf.


     
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