Beim Arzneimittelexanthem (Synonyme: Arzneimittelbedingter Ausschlag; Arzneimitteldermatitis durch eingenommenes Arzneimittel; Arzneimittelexanthem; Dermatitis durch Arzneimittel; Dermatitis durch Impfung; Dermatitis durch Medikamente; Dermatitis durch Vakzine; Dermatitis durch aufgenommene Chemikalie; Dermatitis durch eingenommenes Arzneimittel; Dermatitis durch verschluckte Substanz; Ekzem durch Arzneimittel; Erythem durch Arzneimittel; Generalisierte Arzneimitteldermatitis durch eingenommenes Arzneimittel; Generalisiertes Arzneimittelexanthem; Hautallergie durch Arzneimittel; Lokalisierte Arzneimitteldermatitis durch eingenommenes Arzneimittel; Lokalisierter Ausschlag durch Arzneimittel; Lokalisierter Ausschlag durch Impfung; Lokalisiertes Erythem durch Arzneimittel; Medikamentenexanthem; Toxisches Exanthem durch Arzneimittel; ICD-10-GM Version 2010 L27.-) handelt es sich um eine akut auftretende Hauterscheinung nach Anwendung eines Arzneimittels.
Bei unerwünschten Arzneimittelreaktionen ist in bis zu 80 % der Fälle die Haut betroffen.
Man kann folgende Formen des Arzneimittelexanthems unterscheiden:
- Lokalisierte Form
- Generalisiert Form












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