Zur Prävention der Akne muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Verhaltensbedingte Risikofaktoren
- Falsche Hautpflege
- Manipulation an Papeln, Pusteln
- Tragen von Stirnbändern oder Kinnriemen
Medikamente
- Antikonzeptiva (Empfängnisverhütungsmittel)
- Anabolika (Mittel zum Muskelaufbau)
- Glucocorticoide – Medikamente wie Cortison gegen Entzündungen und allergische Reaktionen
- Isoniazid – Antibiotikum (Medikament gegen bakterielle Infektionen)
- Phenobarbital – Antikonvulsivum (Medikament gegen epileptische Anfälle)
- Phenytoin – Antikonvulsivum (Medikament gegen epileptische Anfälle)
Umweltbelastungen – Intoxikationen (Vergiftungen)
- Chinin – ein Alkaloid, das aus der Chinarinde gewonnen wird
- Halogene – dieses sind Fluor, Chlor, Brom und Jod, sowie das aufgrund seiner Radioaktivität äußerst seltene und weitgehend unerforschte Element Astat
- Kontakt zu Substanzen wie Öl, Pech oder Dioxin











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