Die soziale Phobie (Synonyme: Phobie; Soziale Neurose; ICD-10: F40.1 – Soziale Phobien) zählt zu den primären Angststörungen und somit zu den häufigen Erkrankungen im Bereich der Psychiatrie.
Bei der sozialen Phobie (auch krankhafte Schüchternheit genannt) handelt es sich gewissermaßen um eine Angst vor anderen Menschen und vor ihnen auszuführende Handlungen.
Man geht davon aus, dass circa 8 % der Bevölkerung mehr oder weniger schwer betroffen sind. Die soziale Phobie beginnt meist in jungen Jahren.
Die genauen Daten sind schwer zu ermitteln, da die Betroffenen häufig erst sehr spät einen Arzt aufsuchen.
Der Verlauf der sozialen Phobie ist in der Regel chronisch.












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