www.dgf-tv.de
Einleitung
Restless-Legs-Syndrom
Beim Restless-Legs-Syndrom (RLS) (Synonyme: RLS; Restless leg; Restless leg syndrom; Restless legs syndrom; Restless-Legs-Syndrom (RLS); Syndrom der rastlosen Beine; Syndrom der ruhelosen Beine; Syndrom der unruhigen Beine; Wittmaack-Ekbom-Syndrom; ICD-10: G25.8 – Sonstige näher bezeichnete extrapyramidale Krankheiten und Bewegungsstörungen) handelt es sich um Missempfindungen meist der unteren Extremität und damit verbundenem Bewegungsdrang. Die Erkrankung kann primär – angeboren, idiopathisch – ohne erkennbare Ursache oder sekundär – erworben im Rahmen anderer Erkrankungen auftreten.
 
Es wird geschätzt, dass in Deutschland 1-5 % der Erwachsenen bis zum mittleren Alter betroffen sind; nach dem Erreichen des 60. Lebensjahres nimmt die Prävalenz dann noch einmal um 10-20 % zu. Frauen leiden häufiger als Männer am Restless-Legs-Syndrom.
 
In vielen Fällen ist die Erkrankung jedoch nur mild ausgeprägt und bedarf keiner Behandlung.

     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
DocMedicus Suche

 
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
ArztOnline.jpg
 
DocMedicus                          
Gesundheitsportal

Unsere Partner EUSANA - Ihr Gesundheitsportal für Prävention- und Anti-Aging-Medizin