Das Chronische Müdigkeitssyndrom (Synonyme: Akureyri-Krankheit; Akureyri-Syndrom; Benign Myalgic Encephalomyelitis (ME); Benigne myalgische Enzephalomyelitis; CFS; CFS [Chronic fatigue syndrome]; CMS; Chronic Fatigue Immune Dysfunction Syndrome (CFIDS); Chronic Fatigue Syndrom (CFS); Chronic fatigue syndrome; Chronic-Fatique-Syndrom; Chronisches Ermüdungssyndrom; Chronisches Müdigkeitssyndrom; Epidemische Neuromyasthenie; Ermüdungssyndrom; Erschöpfungs-Syndrom; Island-Krankheit; Low Natural Killer Cell Syndrome (LNKS); Myalgische Enzephalopathie (ME); Müdigkeits-Syndrom; Müdigkeitssyndrom; Neuromyasthenie; Postinfektiöse Neuromyasthenie; Postvirales Ermüdungssyndrom; Postvirales Müdigkeitssyndrom; chronisches Erschöpfungssyndrom; myalgische Enzephalomyelitis (ME); ICD-10:G93.3 – Chronisches Müdigkeitssyndrom) tritt meist plötzlich auf und ist gekennzeichnet durch eine Monate bis Jahre andauernde sowohl körperliche als auch geistige Müdigkeit.
Es betrifft mehr als doppelt so viele Frauen wie Männer im alter zwischen 25 und 45 Jahren. In seltenen Ausnahmen tritt es auch einmal im Kindes- und Jugendalter oder später im höheren Alter auf.
Die Prävalenz beträgt 0,1-0,3 % der Bevölkerung.
Es gibt keine kausale (ursächliche) Therapie. Aber viele Patienten verspüren nach einiger Zeit eine teilweise Besserung, andere erholen sich vollständig.












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