Zur Prävention des Prämenstruelles Syndroms muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Verhaltensbedingte Risikofaktoren
- Ernährung
- Mikronährstoffmangel (Vitalstoffe) – siehe Mikronährstofftherapie - Genussmittelkonsum
- Kaffee – übermäßiger Komsum - Psycho-soziale Situation
- Psychische Faktoren – Frauen mit neurotischen Reaktionen neigen eher zu einem prämenstruellen Syndrom
Krankheitsbedingte Risikofaktoren
- Hormonelle Faktoren
- Verlängerte oder dauerhafte Östrogenwirkung – z. B. bei monophasischem Zyklus, das heißt Follikelreifungsstörung (Eizellreifungsstörung), anovulatorischen Zyklen, das heißt Zyklen ohne Eisprung.
- Corpus luteum-Insuffizienz (Gelbkörperschwäche) – mangelhafte Progesteronbildung
- Hyperprolaktinämie – erhöhter Prolaktinserumspiegel (kann Ursache einer Eizellreifungsstörung sein)











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