www.dgf-tv.de
Einleitung
Adrenopause

Die Adrenopause (Synonyme: DHEA(S)-Insuffizienz, partiell; DHEA-Mangel; ICD-10: E88.d – Adrenopause) beschreibt vornehmlich einen exponentiell zunehmenden Rückgang der adrenalen (von der Nebennierenrinde ausgehend) DHEA(S)-Produktion bei Erwachsenen, der in den mittleren Lebensjahren in einer zumindest partiellen DHEA(S)-Insuffizienz klinisch zum Ausdruck kommt.
In diesem Zusammenhang ist die Adrenopause pathophysiologisch auch mit der sogenannten "Altersnebennierenschwäche" beziehungsweise einer partiellen Nebenniereninsuffizienz assoziiert. Wenngleich sowohl bei der Andropause wie auch bei der Adrenopause nicht von einer klassischen „Pause“ gesprochen werden kann, wie sie im Falle der Menopause der Frau im Sinne eines endgültigen Erlöschens der Ovarialfunktion (Eierstockfunktion) bezüglich der Reproduktionsfähigkeit zu beobachten ist, so kann jedoch nach heutigen Erkenntnissen davon ausgegangen werden, dass das männliche Klimakterium virile (männliche Wechseljahre) seinen Beginn in der Adrenopause findet.

So kommt der Diagnose der Adrenopause im Rahmen des gesundheitlichen Abbaus des alternden Mannes eine zunehmend bedeutende Rolle in der Diagnostik und Therapie der männlichen Andropause, dem Klimakterium virile, zu. 


Die Adrenopause als solche betrifft sowohl den Mann als auch die Frau mittleren Alters.
Bei Frauen ist der Eintritt der Adrenopause mit einer deutlichen zeitlichen Zäsur zu beobachten, und zwar in etwa 5 Jahre nach der Menopause.


     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
DocMedicus Suche

 
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
ArztOnline.jpg
 
DocMedicus                          
Gesundheitsportal

Unsere Partner EUSANA - Ihr Gesundheitsportal für Prävention- und Anti-Aging-Medizin